Lebensstil

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Hinterfrage die Medien

Die meisten Zeitungen und Online-Newsportal wie 20 Minuten, Blick Online und Bild sind reine Zeitverschwendung.

Es geht diesen Online-Portalen und Zeitungen nicht darum die Leserschaft zu informieren oder zu bilden. Es geht darum billige und anspruchslose Unterhaltung zu bieten.

Nach dem Motto:

Umso anspruchsloser der Inhalt, umso mehr Leser kriegt man.

Mehr Besucher, bedeuten mehr Klicks. Dies wirkt sich am Ende positiv auf die Werbeeinnahmen aus.

Darum geht es diesen „News“-Portalen. Es geht ihnen um Werbeeinnahmen.

Dies ist nicht verwerflich, sollte dir aber bewusst sein.

Verschwende deine Zeit nicht auf billigen Online-Portalen mit anspruchslosen Inhalten.

Für den durchschnittlichen Mann sind sie eine gute Beschäftigung. Du aber, hast mit deiner Zeit besseres zu tun (siehe auch Regel 223. Scheu dich nicht vor Visionen).

Medien und ihre Agenda

Aber die meisten Medien sind nicht nur Zeitverschwendung und steuern ihren Beitrag zur Volksverdummung bei. Die meisten Zeitungen und Medienhäuser verfolgen auch eine Agenda.

Die Themen ihrer Agenda können dabei unterschiedlich sein.

So verfolgen einige Zeitungen eine Agenda des Feminismus, wobei sie immer noch von einer systematischen Benachteiligung der Frau sprechen. Andere stellen die Schwulen-Ehe als normal dar (siehe auch Regel 164. Angst vor HIV/ AIDS ist unbegründet) und wiederum andere stellen offensichtliche Wirtschaftsmigranten als arme Flüchtlinge dar.

Refugees Welcome

So gab es kürzlich bei der renommierten Neuen Zürcher Zeitung einen sachlichen Artikel zur Asylreform.

Die Zeitung konnte es aber nicht bei der Sachlichkeit belassen.

Nein, bildlich wurde der Artikel mit Kinderzeichnungen von Flüchtlingen  untermauert.

NZZ Flüchtlinge Kinderzeichnung

Gab es hier irgendeinen plausibel Zusammenhang? Nein. Es ging nur darum, Emotionen bei der Leserschaft zu wecken.

Auch ansonsten lässt die Berichterstattung im Zusammenhang mit den Flüchtlingen an Sachlichkeit vermissen.

Auf jedem Bild von Flüchtlingen sieht man Frau und Kind.

Dabei sind rund 70% der Flüchtlingen männlich, wie UNHCR schreibt. Warum werden uns dann nur Bilder von Frauen und Kinder gezeigt? Warum werden uns nicht Züge voller Männer gezeigt?

Vor kurzem habe ich das untenstehende Video entdeckt.

Ein Deutscher besteigt in diesem ein Flüchtlingszug von Budapest nach Deutschland.

Wenn trifft er an?

In erster Linie Männer, welche aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen.

Dies wird nicht von mir vermutet, sondern geben diese offen zu.

Werden sie diese Frage auch ehrlich im Asylzentrum beantworten, wenn ihr Asylantrag bearbeitet wird?

Sind dies wirklich noch Kriegsflüchtlinge? Oder illegale Migranten, welche sich über geltende Gesetze hinwegsetzen? Werden sie sich auch so leicht über geltende Normen in ihren Zielländern hinwegsetzen?

Die Macht der Medien wird missbraucht

Die Flüchtlinge haben längst die Macht der Medien begriffen. Längs haben sie begriffen, dass Frauen und Kinder in die erste Reihe gehören für das perfekte Pressefoto.

Dabei wäre es schön, wenn die Zeitungen einmal ein anderes Bild auf den Titelseiten abdrucken würden. Wie wär es mit diesem?

Flüchtlingsstrom nach Deutschland

Dieses Bild zeigt weder Frau noch Kind.

Es zeigt junge Männer, alle im besten Alter, auf dem Weg nach Deutschland.

Warum finden wir ein solches Bild nicht auf den Titelseiten unserer Zeitungen? Würde ein solches Bild zu weniger Spendeneinnahmen führen?

Die Medien zeigen sich wenig kritisch.

Die Medien stellen keine kritischen Fragen, sondern schliessen sich der „Refugees Welcome“ Kultur an. Diese blendet naiv aus, das funktionierende Integration eine Herkulesaufgabe ist. Eine Aufgabe, an welcher Europa, in der Vergangenheit weitestgehend gescheitert ist.

Funktionierende Integration ist eine Herkulesaufgabe

Denken wir an die Unruhen in den Banlieues in Frankreich im Jahre 2015. Oder an die Unruhen in London im Jahre 2011. Oder an den kürzlich verhinderten Terroranschlag in einem TGV.

Diese Ergebnisse sind dabei nur die Spitze des Eisberges.

Weniger bekannt, aber genauso beunruhigend ist der Umstand, dass sich in Städten wie Malmö, Nachbarschaften entwickeln, in welcher sich kein Schwede mehr reinwagt, Die Orte werden von Muslimen dominiert und der schwedische Rechtsstaat ist dort nicht mehr präsent (Youtube.com).

Die Fachkräfte von Morgen

Warum haben wir in den vergangenen Wochen keine kritischen Stimmen gehört? Warum wird uns vorgemacht, dass wir hier die Fachkräfte von Morgen erhalten?

Die meisten können kaum Englisch, geschweige den Deutsch wie aus den verschiedensten Videos zu erkennen ist. Hat Deutschland wirklich so sehr auf diese Arbeitskräfte gewartet?

Wie können dann solche Zahlen aus Schweden erklärt werden (Bloomberg):

According to the National Audit Office, only 53 percent of refugees who arrived in 2003 had found jobs by 2013.

10 Jahre später haben gerade einmal 53 Prozent der Flüchtlinge einen Job gefunden. 47 Prozent der Flüchtlinge sind immer noch arbeitslos und belasten den Staat.

Der einzig logische Schluss ist, dass die Arbeitslosenzahlen in den nächsten Jahren explodieren werden. Das Sozialsystem wird folglich mehr belastet und viel schlimmer, die Flüchtlinge werden ihre Unmut und Langweile nicht für immer unterdrücken.

Schon jetzt beklagen sie sich lautstark über die schlimmen Bedingungen in Flüchtlingsheimen (iltalehti.fi). Dies wird sich nicht ändern.

Wie die Zahlen zeigen, werden die meisten Flüchtlinge auch nach 10 Jahren nicht in der Lage sein, ihre eigene Wohnung zu finanzieren, geschweige den ein schnelles Auto.

Die Polizei berichtet von Massenschlägereien

Werden sie damit zufrieden sein, vom Sozialstaat abhängig zu sein?

Oder werden sie ihrer Unmut wie bereits in Frankreich und London wieder freien Lauf lassen? Werden wir in München und Frankfurt bald ähnliche Bilder sehen?

Schon jetzt eskaliert die Lage in Flüchtlingsheime wie die Deutsche Polizei berichtet (n-tv.de):

Gegenwärtig erlebe die Polizei, dass sich Gruppen von Flüchtlingen mit selbst gebastelten Waffen ausrüsteten und zu Massenschlägereien verabredeten, sagte Wendt. „Hier braut sich was zusammen, vor dem die Bevölkerung mehr und mehr Angst bekommt. Wenn unsere Einsatzkräfte mitten in solchen Schlägereien schlichten müssen, liegen diejenigen, die den Flüchtlingen applaudiert und Stofftiere verteilt haben, in ihren Betten. Das muss man mit aller Deutlichkeit mal so sagen.“

Es komme an vielen Orten „sehr gezielt und gut vorbereitet nahezu täglich zu ethnischen oder religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen“.

Natürlich, man kann diesen Artikel als reine Panikmache ansehen. Man kann jeden kritischen Artikel als Rassismus betiteln.

Vielleicht haben die Flüchtlingsbefürworter alle Recht und wir haben hier die Fachkräfte von Morgen erhalten, welche unsere Wirtschaft bereichern werden und in Zukunft die neuste Generation von BMW und Mercedes-Benz Autos entwerfen werden.

Aber sachlich betrachtet fehlen hierfür jegliche Indizien.

Sicherlich gibt es unter den Migranten kluge Köpfe. Aber die hätten es auch mit legalen Mitteln nach Deutschland geschafft. Kein Land lehnt wirklich qualifizierte Fachkräfte ab. Diese werden jetzt leider in der Masse untergehen.

Die letzten Worte

Das Flüchtings-Thema ist komplex. Eine einfache Antwort gib es nicht.

Die Medien verbreiten nicht zwingend Unwahrheiten. Was aber auch nicht bedeutet, dass der einzig richtige Blickwinkel von den renommierten Medien stammt.

Man sollte die Medien kritisch hinterfragen und sich seine eigene Meinung bilden. Was man aber ganz sicher nicht machen sollte, ist seine kostbare Zeit auf Online-Portalen wie 20min, Blick und Bild zu verschwenden. 

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