Fokus

- Fokusartikel -
Wer ist RooshV?

Du wirst den heutigen Fokusartikel wohl aus einem von zwei Gründen lesen:

Du bist ein Stammleser der Mannbibel, oder du hast neulich von RooshV gehört und möchtest dir jetzt ein besseres Bild über diesen Mann machen.

Ein Mann, welcher in der ersten Februarwoche 2016 von den Medien verfolgt und verlogen wurde.

Die Berichterstattung der weltweiten Medien war schockierend. Nach dieser Woche muss man sich wirklich fragen:

Was kann man den Medien noch glauben?

Ich stand den Medien bereits im Herbst 2015 kritisch gegenüber wie Regel 20. Hinterfrage die Medien zeigt.

Nach den Massenvergewaltigungen von Köln und den Vertuschungsversuchen der Deutschen Medien und Regierung wurde dieses Misstrauen noch grösser.

Ein neuer Höhepunkt wurde aber sicherlich letzte Woche im Falle RooshV erreicht, weil die Lügen so offensichtlich waren.

Aber um was ging es überhaupt?

Roosh plante über seine Seite Return of Kings einen International Meet-Up Day am 6. Februar 2016.

bbc-roosh-604x270

Der erste Beitrag hierzu (International ROK Meetup Day: February 6, 2016) erläuterte ganz genau um was es bei dem Meeting ging:

„On February 6, 2016 at 8PM, readers of Return Of Kings, Roosh V Forum, and my blog will have the opportunity to meet other like-minded men in their cities. The meetup on February 6 will hopefully be the start of fixed and regular meetups that serve men in their local communities in a way that internet platforms do not.“

Es ging also darum, dass sich Männer zu einem Bier treffen können um sich ehrlich auszutauschen.

Ebenso machte er bereits in seinem ersten Aufruf klar, das illegale Aktivitäten und Gewalt nicht geduldet würden:

„Tribal meetings will not tolerate the promotion of illegal actions and will not engage in violence. Any man that suggests violent activity will be seen as a provocateur or government agent.“

Dies hört sich doch sehr unschuldig für mich an.

Männer treffen sich zu einem Bier oder Kaffee. Unterhalten sich über Gott und die Welt, Frauen, Reisen, Sport, Politik und was sie halt sonst noch so auf dem Herzen haben.

War der Aufruf von Roosh ein Aufruf für illegalen Aktivitäten oder gar ein Aufruf zu Vergewaltigungen? Ganz offensichtlich nicht!

Nachdem der Meet-Up Day im Internet publiziert wurde, war es zunächst ruhig.

In einer FAQ, welche Roosh ein paar Wochen später veröffentlichte, informierte er die Leser, dass mit keinen Störungen zu rechnen ist (Frequently Asked Questions For International Meetup Day On February 6).

Aber dann kam alles anders.

Die Massenmedien hörten von den geplanten Treffen und begannen mit ihrer Hass-Kampagne gegen die Tribal-Meetings und Roosh.

Weil aber alle wussten, dass man nichts gegen ein unschuldiges Treffen von Männern haben sollte, taufte die Presse den International Meetup kurzerhand zu einem Vergewaltigung-Befürworter-Treffen um.

Die Idee dazu entnahmen sie einem satirischen Artikel von Roosh (How To Stop Rape), welcher er anfangs 2015 veröffentlicht hatte.

Der Artikel ist mit Ironie und Sarkasmus geladen und ganz offensichtlich ein Gedankenexperiment.

Der Artikel kann mit dem Modest Proposal von Jonathan Swift verglichen werden.

Ebenfalls ein Gedankenexperiment. Ebenfalls so absurd wie dasjenige von Roosh, oder wer würde Kinder essen um die Armut zu besiegen?

Dies machte Roosh auch in diesem Video klar, welches er ein paar Tage nach der Veröffentlichung des Artikels  publizierte:

Ausdrücklich sagt er in diesem Videobeitrag: „Es war ein Gedankenexperiment.“

Die Kernaussage des Artikels war, dass die Vergewaltigungshysterie in den USA nicht dazu da ist um Frauen zu schützen, sondern um Männer unter generellen Tatverdacht zustellen.

Dass an dieser Aussage durch aus etwas dran ist, zeigen dutzende Fälle in den letzten Jahren. Im deutschsprachigen Umfeld ist wohl der Fall Kachelmann der bekannteste.

Unvergessen aber auch die  Zuger Sex-Affäre (NZZ).

Im englischsprachigen Raum gibt es unzählige weitere Falschmeldungen von Vergewaltigungen:

Roosh V ging es in seinem Artikel zu einem um die Rape Hysteria und nicht existierende Rape Culture.

Zum anderen ging es ihm auch darum, Frauen zu mehr Selbstverantwortung aufzurufen.

Offenbar ist der Ruf nach mehr Selbstverantwortung von Frauen Grund genug um einen Mann zu verleugnen. In welcher Welt leben wir hier?

Es ging ihm zu keinem Zeitpunkt darum Vergewaltigungen zu legalisieren, wie jeder – der wollte – auch erkennen konnte.

Aber die Journalisten wollten dies nicht erkennen. Lieber machten sie aus Roosh einen Vergewaltigungs-Befürworter und lösten weltweite Proteste gegen das internationale Treffen aus.

Ihren traurigen Höhepunkt erreichte das Ganze als Roosh im britischen Parlament diskutiert wurde (!):

 

Surreal.

Haben diese Frauen im Parlament wirklich nichts wichtigeres zu diskutieren?

Offenbar nicht, lieber machen sie ein paar Penis-Witze über einen unschuldigen Mann.

Am Ende musste Roosh den International Meet-Up Day absagen. Er konnte für die Sicherheit und die Privatsphäre der Teilnehmer nicht mehr garantieren.

Erschütternd. Die Medien verbreiten bewusst Lügen um ein friedliches Treffen von Männern zu unterdrücken. Bewusst wird der Ruf eines Mannes zerstört um mehr Aufmerksamkeit für den eigenen click-bait Artikel zu erhalten.

Schockierend, wenn man sich die Kommentare der Social Justice Warriors und White Knights anschaut. Diese sprangen bereitwillig auf den Hasszug auf.

Roosh stellte mehrmals klar für was er steht. Zu einem in diesem Artikel (Everything You Wanted To Know About Roosh But Were Afraid To Ask), zum anderen auf Twitter.

Den finalen Schlussstrich sollte jetzt mit der Pressekonferenz vom Samstag gezogen sein:

Ganz klar steht er nicht für die Legalisierung von Vergewaltigungen.

Die letzten Worte

In vielen Fällen kann man die Medien nicht leicht hinterfragen. Ganz anders im Falle RooshV.

Roosh veröffentlicht seit Jahren Beiträge auf seinem Blog (http://www.rooshv.com).

Man kann wirklich sagen: „Der Mann ist ein offenes Buch.“ Jeder der sich ein eigenes Bild über ihn machen will, kann dies tuen.

Natürlich, Roosh ist kontrovers. Er ist ein Provokateur. De facto braucht er Aufmerksamkeit um Bücher zu verkaufen. Dies rechtfertig aber nicht das Verhalten der Presse.

Oder hat man nun das Recht jeden in den Dreck zu ziehen, nur weil man nicht der gleichen Meinung ist?

Besuche seinen Blog, kaufe seine Bücher (Amazon), folge ihm auf Twitter oder auf Youtube und mach dir selbst ein Bild.

Wahrscheinlich kannst du dabei auch das eine oder andere lernen.

Share on FacebookShare on Google+Share on LinkedInTweet about this on TwitterEmail this to someone

2 comments

  1. Dan - Februar 13, 2016 9:05 pm

    Sehr gut Ray. Wenigstens ein Deutschsprachiger der Licht ins Dunkel bringt und dem deutschen Volk zeigt, was hinter der ganzen Sache steckt. Du hast die ganze Situation perfekt beschrieben.

    Das ganze ist einfach nur noch unfassbar. Social Justice Warrior und White Knights sind überall. Das zeigt nur mal wieder, das der Großteil unserer Generation aus Pussys besteht und der Feminismus die Oberhand gewinnt.

    Ich habe in letzter so viele False Rape Cases gesehen und so viel falsche Medienerstattung, dass ich den Medien gar nicht mehr glauben kann und mir jetzt immer ein eigenes Bild mache.

    Aber man muss es Positiv sehen. Dieser Shit-Storm hat ganz sicher auch eine riesen Menge an Traffic und Besuchern zu Rooshs Seiten gebracht und mehr und mehr Männer werden aufwachen.

    Wir, die durch die Lügen des Feminismus und der Medien sehen, müssen die Message verbreiten und den jungen Männern da draußen helfen.

    -Dan

    Antworten
    • Ray - März 29, 2016 10:26 am

      Danke für die Antwort.

      Ohne Zweifel, die Hasskampagne der Medien ist widerlich, aber schlussendlich hilft sie RooshV und allen Männern in der Manosphere ein grösseres Publikum zu erreichen.

      Dies habe ich selbst erlebt. Während RooshV überall in den Medien stand, war auch der Traffic (und die Hasskommentare) der Mannbibel markant gestiegen.

      Viele kommen auf die Seite, wurden sauber und verschwanden wieder. Aber ein kleiner Teil gehört jetzt zu den Stammlesern.

      Wie bereits in einem anderen Kommentar von mir angemerkt, 99% der Besucher werden die Mannbibel hasse, aber 1% wird sie lieben und so war es dann auch.

      Gruss
      Ray

      Antworten

Schreibe eine Antwort zu Ray Antwort abbrechen