Frauen

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Verschwende keine Zeit mit der falschen Frau

Die heutige Regel ist einfach: Verschwende keine Zeit mit der falschen Frau.

Dies betrifft in erster Linie die Männer, welche in einer Beziehung sind oder eine Freundin „suchen“ (siehe auch Regel 159. Du bist der Hauptpreis).

Falls du eine Freundin hast, solltest du davon überzeugt sein, dass es die richtige Frau fürs Leben ist.

Ja, wir bei der Mannbibel machen keine halben Sachen.

Es macht aus Sicht der Mannbibel keinen Sinn in einer Beziehung zu sein, wenn man in dieser Frau nicht auch die zukünftige Ehefrau und Mutter der Kinder sieht.

Du hast nicht eine Beziehung, weil dir am Abend langweilig ist, oder weil du regelmässig Sex willst. Dafür gibt es Fuckbuddies und Projekte (siehe auch Regel 252. Nutze deine Freizeit).

Du siehst das Big Picture. Wenn man eine Freundin hat, geht es darum, dass sie sich als Mutter und Ehefrau qualifiziert.

Könntest du dir deine jetzige Freundin als Ehefrau vorstellen?

Willst du mit ihr den Rest deines Lebens verbringen?

Würdest du ihr zutrauen die Mutter deiner Kinder zu sein?

Das sind Fragen, welche du dir mal wirklich stellen solltest.

Falls die Antwort „Nein“ ist, kannst du die Beziehung sowieso gleich beenden.

Du verschwendest dann nur deine Zeit und die jungen Jahre deiner Noch-Freundin. Die Jahre, welche sie nutzten sollte um einen Ehemann zu finden.

Du willst nicht derjenige sein, welcher mit einer Frau zusammen ist bis sie Dreissig ist und die Beziehung dann für Gründe beenden, welche dir schon immer klar waren (siehe auch Regel 165. Date keine ältere Frau).

Was Gutes hättest du dann getan?

Wir haben in der Regel 167. Vermeide Frauen mit offensichtlichen Warnzeichen schon die grössten Warnzeichen aufgelistet.

Wenn du eine Freundin mit diesen Redflags hast, ist es höchste Zeit die Reissleine zu ziehen und die Beziehung zu beenden.

Die andere Frage ist aber: Was qualifiziert eine Frau zur Mutter deiner Kinder und Ehefrau?

1. Sie versteht die Unterstützerrolle der Frau

Deine zukünftige Ehefrau sollte das alte und erprobte Prinzip verstehen und übereinstimmen, dass Männer die Macher sind und Frauen die Unterstützer.

Wenn sie ihre Rolle nicht darin sieht dich zu unterstützen für deinen (und schlussendlich familiären) Erfolg, kannst du es bleiben lassen.

Du willst keine Frau, welche ihre Rolle darin sieht das Geld nach Hause zu bringen und dich als Stay-At-Home-Dad.

Dies wäre das Ende für die Ehe und das Sexleben, wie man dank der hier vorgestellten Studie schlussfolgern darf:


Husbands who spend more time doing traditionally female chores — such as cooking, cleaning, and shopping — reported having less sex than those who do more masculine tasks, said the study in the American Sociological Review.

“Our findings suggest the importance of socialized gender roles for sexual frequency in heterosexual marriage,” said lead author Sabino Kornrich, of the Center for Advanced Studies at the Juan March Institute in Madrid.

“Couples in which men participate more in housework typically done by women report having sex less frequently. Similarly, couples in which men participate more in traditionally masculine tasks — such as yard work, paying bills, and auto maintenance — report higher sexual frequency.” […]

“The results suggest the existence of a gendered set of sexual scripts, in which the traditional performance and display of gender is important for creation of sexual desire and performance of sexual activity,” Kornrich said.

Gefunden bei Chateau Heartiste


Kennst du weitere Studien, welche die Lügen der Feministen und Feminazis aufdecken? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

2. Sie kann kochen und tut dies auch für dich

Leider findet man immer weniger Frauen, welche überhaupt kochen können. Selbstverständlich, willst du aber eine Frau welche kochen und hoffentlich auch backen kann.

Sie sollte es nicht nur können, sie sollte es geniessen.

Was gibt es schönes wie wenn man nach Hause kommt und eine frisch gekochte Mahlzeit auf dem Tisch steht?

Was gibt es gesünderes, wie eine selbst zubereitete Speise (siehe auch Regel 136. Lerne zu kochen)?

Du willst sicherlich nicht, dass deine Ehefrau eine Fertigpizza bestellt und zu McDonalds geht um deine Kinder zu ernähren.

3. Sie hat Manieren und ist vorbildlich

Du willst ein Vorbild für deine Kinder sein und das selbige sollte auch deine zukünftige Frau sein.

Logischerweise haben Vater und Mutter automatisch die grösste Vorbildfunktion für die eigenen Kinder inne.

Willst du nun eine dicke Frau?

Willst du eine Frau, welche mit offenem Mund spricht?

Eine Frau, welche keinerlei Stil hat?

Eine Frau, welche keinerlei Manieren hat?

Du kennst die Antworten.

Wie du selbst, sollte auch deine Frau vorbildlich sein. Sie wird einen markanten Einfluss auf deine Kinder ausüben, du solltest dir sicher sein, dass dies nur der beste ist.

4. Sie hat das Zufriedenheits-Gen

Mike Cernovich hat es einmal in einem seiner unzähligen Beiträge gesagt  (The Look):

90% der Männer sind miserabel. 99% der Frauen sind miserabel.

Dies ist leider ein wahrer Umstand.

Daher weisst du auch bereits, wie wichtig es ist dich mit den richtigen Freunden zu umgeben.

Genauso wichtig ist es, eine Frau zu finden, welche zu diesem einem Prozent gehört.

Inspiriert beim Happiness-Gen vom RooshvForum nennen wir es bei der Mannbibel das Zufriedenheitsgen.

Wir alle kennen Frauen, welche immer einen Punkt zum Nörgeln haben.

Man sieht diese Frauen nie zufrieden oder glücklich.

Auf der anderen Seite gibt es (seeeeehr selten) Frauen, welche immer ein Lächeln auf ihrem Gesicht haben und mit ihrem Leben zufrieden sind.

Deine Chancen eine solche Frau in Deutschland oder der Schweiz zu finden ist wohl denkbar klein. Am Arbeitsplatz unter den Karrierefrauen findest du sie ganz sicher nicht.

Die grösste Chance hast du wohl noch auf dem Lande.

Aber was du sicherlich nicht willst, ist eine ernsthafte Beziehung mit einer Frau ohne Zufriedenheitsgen eingehen.

Die letzten Worte

Diese Liste ist wohl nicht vollständig und könnte um einige weitere Punkte erweitert werden.

Spontan fällt mir noch ein, dass deine Frau sicherlich deinen Nachnamen bei der Heirat annehmen sollte und sicherlich nicht ihren Nachnamen behält. In Japan ist dies übrigens nach wie vor verboten (JapanTimes.co.jp).

Sprich den Punkt einmal mit deiner Freundin an und schau wie sie reagiert.

Überhaupt, sei offen und stehe zu deinem Weltbild. Stimmt sie nicht mit deinen männlichen Hauptwerten überein, lass es bleiben.

Schick ihr den Link zu weiblichen RedPill Blogs wie leeleeinbabylon.com und schau wie sie regiert.

Lerne sie kennen und mache eine emotionslose Entscheidung.

Ist sie die Richtige?

Wenn du eine Redflag siehst, solltest du diese nicht ignorieren und die Sache beenden. Wie du bereits weisst, es gibt nicht nur die Eine (siehe auch Regel 156. Es gibt nicht die Eine).

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4 comments

  1. Christoph - Juni 20, 2016 9:12 am

    Weltklasse 😀

    Viele deiner Punkte würde den meisten (deutschen) Frauen sicherlich sehr unangenehm aufstoßen, wenn sie diesen Beitrag lesen würden.

    Auch wenn ich nicht mit allen Punkten 100%-ig übereinstimme, finde ich es bemerkenswert, wie klar du deine Meinung hier vertrittst und offensichtlich wenig Wert darauf legst, ob das andere auch so sehen. Weiter so!

    Was ich deutlich anders sehe, ist der Zusammenhang der Kochkunst eines Mannes und seinem Sexleben. Ein Mann, der gut kochen kann und das auch gerne und oft tut, macht in meinen Augen keine typischen „Frauenaufgaben“. Wenn er dann auch noch regelmäßig abwäscht, einkauft, die Küche wischt und die Wäsche macht, dann ist das ein ganz anderes Kaliber.

    Die Fähigkeit, gut zu kochen, empfinden viele Frauen (nach meiner Erfahrung) doch als sehr männlich. Du hast natürlich trotzdem Recht damit, dass es einfach schön ist, wenn Mann von Frau gut bekocht wird.

    Antworten
  2. pua - Juni 21, 2016 3:56 pm

    du kritisiert zu recht oft die deutschen frauen. ich bin oft im ausland unterwegs klar ist der feminismus überall am start jedoch hat es deutschland sehr sehr schwer erwischt 🙂 richtige mannsweiber sind das hier geworden 😀

    Antworten
    • Ray - Juni 21, 2016 9:04 pm

      Danke für den Kommentar.

      Leider wurde auch die Schweiz nicht verschont.

      Ray

      Antworten

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