Diese Regel beschäftigt mich bereits seit einer Weile.

Du und wir alle sollten der Natur und unserem Naturell folgen. Nur dann können wir Zufriedenheit finden.

Wie sehr ist dein jetziges Leben mit deinem Naturell vereinbar?

Wie sehr ist dir dein eigenes Leben aufgezwungen?

Sei es von deinen Eltern.

Sei es von deiner Freundin oder Frau.

Sei es von deinen Freunden.

Sei es von deinem Chef.

Sei es von deinen eigenen Ängsten und Befürchtungen.

Wenn du ein Leben führst, welches nicht im Einklang mit deinem eigenen Naturell steht, wirst du die komplette Zufriedenheit nicht im Leben finden.
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Europa wurde im Jahre 2015 von männlichen Migranten überrollt und wird es auch im Jahre 2016, wenn die Politik nicht ihrer wichtigsten Rolle gerechnet wird – das eigene Volk zu schützen und Stabilität im eigenen Land sicherzustellen.

Politik und die Medien belügen das Volk.

Die Medienberichterstattung ist nicht neutral, sondern steht auf Seite der Flüchtlinge und gibt ein falsches Bild ab (siehe auch Regel 20. Hinterfrage die Medien).

Gefahren einer unkontrollierten Massenmigration werden verschwiegen. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft nicht aufgezeigt.

Artikel betreffend Flüchtlingen werden mit Kindern und Frauen bebildert, so dass der Eindruck erweckt wird: Die meisten Flüchtlinge sind wehrlose Kinder und Frauen.

Ist dem wirklich so? Die Statistiken sprechen ein anderes Bild.

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Vor Kurzem hatte ich in der Neuen Zürcher Zeitung einen Artikel gelesen (Essen in Zug und Tram).

Im Groben ging es dabei darum, dass sich die Leute in der Stadt aufführen wie im eigenen Wohnzimmer.

 


„Der zeitgemässe Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er sich überall zu Hause fühlt und sich entsprechend aufführt. Die Folgen sind in Zug und Tram zu besichtigen und zu riechen.“
– Alain Claude Sulzer in der NZZ – 


 

Die Unterscheidung zwischen den eignen vier Wänden und der Öffentlichkeit verschwindet. Jeder hat das Gefühl, sich jederzeit so benehmen zu können wie man gerade will.
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Letze Woche hatte ich gegen meine eigene Regel verstossen.

Wahrscheinlich hattet ihr gespannt auf einen Artikel der Mannbibel am Montagmorgen gewartet, welcher euch wieder durch die Woche helfen wird. Dieser erschien aber nie.

Seit einem Jahr wurde bei der Mannbibel konstant mindestens ein Artikel pro Woche veröffentlicht. Meistens am Montagmorgen. So aber nicht letzte Woche.

Ich war nicht konstant.

Um aber erfolgreich im Leben zu sein, solltest du vor allem eines sein: Konstant, wie du in dieser Regel erfahren wirst.
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Wir haben in den vergangenen Wochen gelernt, das Frauen die grössten Zeitverschwender für einen Mann sein können (sieh auch Regel 166. Frauen sind Zeitverschwender). 

Es gibt aber noch ganz andere Zeitverschwender im Leben eines jungen Mannes: Videospiele, TV-Shows, unnütze Newsseiten wie Vice.com und so weiter.

All diese Unterhaltungsmedien erlauben dir eine Flucht vor der Realität. Sie sind komfortabel. Sie benötigen wenig Energie.

Aber sie bringen dich keinen Schritt weiter im Leben. Dies zeigt dir dieser Artikel.

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Die Mannbibel ging vor knapp einem Jahr an den Start. Es ist Zeit das Jahr Revue passieren zu lassen.

In diesem Beitrag hebe ich noch einmal bemerkenswerte Artikel der Mannbibel aus dem Jahre 2015 hervor. Ebenfalls kontrolliere ich, ob ich meine eigenen Ziele für 2015 erreicht habe.

Wir starteten das Jahr 2015 mit dem Artikel 1. Rasiere dich wie ein Mann – mit einem Rasierhobel.

Der Artikel erklärt dem Mann von heute, wie er sich mit einem Rasierhobel richtig rasieren kann und gibt konkrete Produktempfehlungen ab.

Noch heute wird diese Regel jeden Monat regelmässig gelesen und erfährt einige Seitenaufrufe täglich von Google.

Ein klares Zeichen, dass immer mehr Männer genug von überteuerten Rasierklingen von Gillette und Co. haben und sich lieber wieder wie ihr Grossvater rasieren wollen. Eine gute Entscheidung!

Eine andere Regel der Mannbibel hat ein altes Sprichwort wieder einmal bestätigt:

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Jeder Mann, welcher ein wenig Wert auf sein äusseres legt, wird sich schon gefragt haben, was er den mit der ganzen Körperbehaarung anstellen soll.

Je nach stärke der Behaarung wird er dieser Frage mehr oder weniger Aufmerksamkeit geschenkt haben.

In dieser Regel gehen wir dieser haarigen Frage nach. Von Kopf bis Fuss.
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Deine Gedanken sind zentral und steuern dein Verhalten.

Richtig eingesetzt sind deine Gedanken und dein Vorstellungsvermögen ein mächtiges Werkzeug. Ungenutzt oder schlecht verwendet, können deine Gedanken ein grosses Hindernis sein.

Ein Werkzeug um deine Gedanken positiv nutzen zu können, ist die Visualisierungstechnik. Dabei stellst du dir deinen Erfolg bereits vor, bevor er eingetroffen ist. 

Du stellst dir zum Beispiel vor, wie du die Bühne betreten wirst, auf welcher du deine Präsentation halten wirst.

Du stellst dir vor, wie du deine Präsentation präsentierst und am Ende mit Applaus verabschiedet wirst.

Anstatt nur deinen Inhalt zu üben, trainiere den ganzen Ablauf. Von A-Z.

Stell dir die Präsentation im kleinsten Detail in deinem Kopf vor.

Stell dir das Publikum vor. Stell dir vor, was die Leute in der ersten Reihe für Kleider tragen.

Stell dir vor, wie du langsam die Bühne betrittst.

Daraufhin wartest du, bis Ruhe im Publikum eingekehrt ist.

Stell dir vor, wie das Publikum positiv auf deine Aussagen reagieren wird.

Stell dir vor, wie du glücklich und unter Applaus die Bühne nach der Präsentation verlasen wirst.

Warum solltest du dies tun? Weil du dich so am Ende deutlich wohler auf der Bühne fühlen wirst.

Du hast das ganze ja schon einmal erlebt. Zwar nicht im richtigen Leben. Aber in deinem Kopf.

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Die meisten Zeitungen und Online-Newsportal wie 20 Minuten, Blick Online und Bild sind reine Zeitverschwendung.

Es geht diesen Online-Portalen und Zeitungen nicht darum die Leserschaft zu informieren oder zu bilden. Es geht darum billige und anspruchslose Unterhaltung zu bieten.

Nach dem Motto:

Umso anspruchsloser der Inhalt, umso mehr Leser kriegt man.

Mehr Besucher, bedeuten mehr Klicks. Dies wirkt sich am Ende positiv auf die Werbeeinnahmen aus.

Darum geht es diesen „News“-Portalen. Es geht ihnen um Werbeeinnahmen.

Dies ist nicht verwerflich, sollte dir aber bewusst sein.

Verschwende deine Zeit nicht auf billigen Online-Portalen mit anspruchslosen Inhalten.

Für den durchschnittlichen Mann sind sie eine gute Beschäftigung. Du aber, hast mit deiner Zeit besseres zu tun (siehe auch Regel 223. Scheu dich nicht vor Visionen).
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Ein Mann muss im Leben immer bereit sein, einen Schlussstrich zu ziehen. Unabhängig davon, was er bereits investiert hat und was er dabei verliert.

Oft zieht man den Schlussstrich aber zu spät im Leben. Oft ist man nur widerwillig bereit einen Schlussstrich zu ziehen. Warum?

Weil man nicht bereit ist, eine getätigte Investition zu verlieren.

Dabei kann die Investition in finanzieller Form sein, es kann sich aber auch um eine emotionale Investition handeln.

Natürlich, wenn du Aktien kaufst, handelt es sich um eine klassische, finanzielle Investition. Ebenso ist es aber eine Investition, wenn du seit fünf Jahren mit der gleichen Frau zusammen bist.

Bist du bereit diese fünf Jahre wegzuwerfen? Wohl kaum (siehe auch Regel 163. Erwarte keine bedingungslose Liebe von einer Frau). Aber warum nicht, wenn dich die Beziehung sowieso nicht mehr glücklich macht?

Es hilft das Prinzip der versunkenen Kosten zu verstehen.

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